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Veranstaltungen

Es war einmal an der Bamala…

Das war das Motto des Jahrgangstreffens der Fahrzeuglackierer-Meisterklasse von 1994.
In diesem Frühjahr hat uns ein ehemaliger Fachschüler, der heute in verantwortungsvoller Position
als Gebietsverkaufsleiter bei der Firma PPG Deutschland Sales & Services GmbH tätig ist,
kontaktiert und den Wunsch für ein 25jähriges Ehemaligentreffen geäußert.
Diesem Wunsch sind wir mit Freude nachgekommen, denn das war damals eine
außergewöhnliche Klasse.
Die 90er Jahre waren die Hochzeit von alle 2 Jahre stattfindenden Schulfesten,
die unter einem Motto von Schülern und Lehrern gleichermaßen gestalten wurden. Die Feste fanden
im Rahmen von nahezu 1000 Personen in der Sternenberghalle Friesenheim statt und gelten in
Schülerkreisen als legendär. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Auftritt von Hildegard Knef
und Extrabreit mit Schülerband. Eine für Fachschüler und Lehrer auch heute noch denkwürdige
und sehr schöne Erinnerung.
Die Ehemaligen sind am 16.11.19 in Begleitung ihrer Ehefrauen zahlreich angereist und so war die
Lackierwerkstatt mit ca. 25-30 Personen gut gefüllt.
Ein besonderer Wunsch der Schüler war es, von ihren ehemaligen Lehrern nochmal unterrichtet
zu werden. Dadurch gliederte sich der Ablauf des Schultreffens folgendermaßen:

I Begrüßung mit Sektempfang
I Vorstellung der Schülerbiographien und Lebenswege
I Stehgreifaufgabe (die Ehemaligen mussten sich an besondere Momente von damals erinnern
und erhielten als Belohnung für richtige Antworten eine Bamala-Rose)
I Unterrichtseinheit „Kreativ sein“ nach der 5-2-3-Methode

       

I Rundgang durch das Schulgebäude, auch durch die Werkstätten und mit Führung
durch das Museum der Schilder- und Lichtreklamehersteller
(herzlichen Dank an dieser Stelle an die Kollegin Ingrid Bialek)

       

I Vesperpause mit Leckereien, die die Ehemaligen mitbrachten
I Unterrichtseinheit „Erinnern“: Wer hat das beste Farbgedächtnis? Ehemalige sollten sich
in Zweierteams Farbmuster merken und aus einem Pool mehrerer unterschiedlicher
Farbtöne wieder erkennen. Die Siegergruppe konnte aus 14 vorgestellten Farbmustern
10 Muster zuordnen und eine Flasche Rotwein gewinnen.

   

   

Wir Lehrer waren angenehm überrascht, wie konzentriert und engagiert unsere Ehemaligen
diese Farbübung mitgemacht haben. Das zeigt uns, dass Fahrzeuglackierer nicht nur reparieren
und lackieren müssen, sondern in diesem sich forsch weiter entwickelnden Beruf immer
noch ein gutes Farbsehen erforderlich ist. Allen Beteiligten hat die Übung viel Freude bereitet
und ein herzliches Dankeschön geht dabei an unsere ehemaligen Fachschüler für die tolle Mitarbeit.

I Besonders bedanken möchten wir uns bei unserem ehemaligen Meisterschüler Holger Tröller
und bei seiner Ehefrau. Als Erinnerung für die tolle miteinander verlebte Meisterschulzeit haben
die Beiden ein Kunstwerk kreiert und es uns gegen Ende der Veranstaltung überreicht.

Den Abschluss unseres Wiedersehens und gelungenen Tages bildete das Video über den damaligen
Schulfest-Auftritt, in dem die wilde Hilde, der dynamische Sänger und die fantastische Lackiererband
den Song: „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ aufführten.
Und wieder einmal hieß es „made by bamala“.

   

   

   
Text und Fotos: Michael Schulte Höping und Thomas Wulff _11/2019

 

: : Siegerehrung in der Aula der Badischen Malerfachschule

Landesleistungswettbewerb der Maler/Lackierer

und der Fahrzeuglackierer in Lahr



Wer heute einen Handwerksberuf wählt hat beste berufliche Aussichten, wer in seinem Handwerk
herausragende Leistungen zeigt, dem stehen alle Türen auf dem beruflichen Weg bis zum Studium offen.
„Als Maler können sie sogar Handwerkskammerpräsident werden“ ergänzt Innungsobermeister
Udo Hitzke scherzhaft die Grußworte von Handwerkskammpräsident und Malermeister Johannes Ullrich.


In vorangehenden Wettbewerben auf Kammerebene haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des
Landesleistungswettbewerbs qualifiziert. Dieser fand am 09. bis 11. Oktober 2019 in den Räumen der
Badischen Malerfachschule und der benachbarten Gewerbeakademie der Handwerkskammer statt
„Durch die Kooperation zwischen der Handwerkskammer, der Berufsschule und der Maler- und Lackiererinnung
Ortenau war es möglich, den Wettbewerb nach Lahr zu holen“ betont der Schulleiter Hans Peter Misiewicz
in der Begrüßung der zahlreich erschienen Ehrengäste, darunter auch die Abgeordnete Marion Gentges (MdL).

   

links: Marion Gentges (MdL) und Ferrit Kellouche
rechts: Gruppenbild der Teilnehmer mit Abteilungsleiterin Nadine Jochmann und Schulleiter Hans Peter Misiewicz


Oberbürgermeister Dr. Müller hob hervor, welche Bedeutung qualifiziertes Handwerk vor Ort für die
Attraktivität und Lebensqualität in Lahr hat und ergänzt: „In Lahr gibt es ein überdurchschnittlich hohes
kreatives Potenzial“. Sven Steinlein (Regierungspräsidium Freiburg) stellt die hohe Wirksamkeit
des verlässlichen Zusammenspiels von Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen, den Innungen und den
überbetrieblichen Ausbildungsstätten für die erfolgreiche Berufsausbildung dar. Die herausragenden
Leistungen im Landesleistungswettbewerb zeigen, dass diese Zusammenarbeit wertvolle Früchte trägt.
Bei der Preiseverleihung war den 12 Teilnehmern aus dem Maler- und aus dem
Fahrzeuglackiererhandwerk die Anstrengung und Konzentration noch anzumerken und auch die Spannung,
wie denn die Jury aus erfahrenen Handwerksmeistern ihre Arbeiten denn bewerten würden.
Durch das Wettbewerbsthema „urban culture“ waren die Jung-Gesellinnen und Jung-Gesellen gefordert,
ihre Kreativität, Farbenfreude und ihr Lebensgefühl in ihren Arbeitsproben  zum Ausdruck zu bringen.

   

Jens Szeibert

Unter allen Fahrzeuglackierern Baden-Württembergs gelang dies nach Auffassung der Fahrzeuglackierer-
Jury Jens Szeibert am besten. Seine Arbeit besticht durch die lebhafte und zugleich harmonische
Verbindung der Gestaltungselemente. Neben der Metallic-Lackierung einer Fahrzeugtür mussten die
Teilnehmer zwei Platten und ein Fahrzeugmodell gestalten. Dabei konnten die Teilnehmer ihr Können
sowohl im Aufgabengebiet der Folierung als auch im lacktechnischen Bereich unter Beweis stellen.

   

Jessica Roth

Die beste Malergesellin des Prüfungsjahrgangs 2019 in Baden-Württemberg ist Jessica Roth.
Sie präsentierte Ihre Interpretation auf drei Platten zum Wettbewerbsthema. Hierbei zeigte sie gekonnt,
wie sich die vielseitigen Malertechniken verknüpfen lassen.
Das Feedback der Teilnehmer zeigt, dass der Standort Lahr als Kompetenzzentrum Farbe punktet
mit seinem familiären Charme gekoppelt mit Fachwissen und das Händchen für kreative Lösungen.

Text: Misiewicz / Jochmann, Fotos: Franke



Frisch gebackene Jungmeisterinnen und

Jungmeister feierlich verabschiedet

Am 19. Juli 2019 war es wieder soweit. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen
der Badischen Maler- und Lackiererfachschule sowie der Bundesfachschule
für das Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk konnten vom Prüfungsvorsitzenden
der Meisterprüfungskommission, Herrn Eiling, die heißbegehrten Prüfungszeugnisse
entgegennehmen.


Unter den Augen der Meisterprüfungskommission begrüßte der Schulleiter der Badischen
Malerfachschule, Herr Hans Peter Misiewicz, die anwesenden Handwerkskammervertreter,
die Familienmitglieder der Jungmeisterinnen und Jungmeister sowie die anwesenden
Meisterschüler zur  Meisterfeier. Allen Beteiligten sprach er für das zurückliegende, erfolgreiche
Meistervorbereitungsjahr seinen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus:

Herr Eiling und Herr Hanser von der Handwerkskammer Freiburg betonten das Engagement
und den Teamgeist der diesjährigen Meisterabsolventen und die gute Vorbereitung von Seiten
der Lahrer Lehrer.

 

 

Von links nach rechts:
Die Vertreter der Handwerkskammer
Herr Hanser, Herr Eiling und Herr Falk
sowie der Klassenlehrer
Herr Schulte Höping und der Schulleiter,
Herr Misiewicz beim Übergeben der Meisterprüfungszeugnisse.


Bestnoten für die Fahrzeuglackierermeister

In der in der Aula der Badischen Maler- und Lackiererfachschule gab es Bestnoten für die
Fahrzeuglackierermeisterin Angela Gessler. Sie war in ihrem Jahrgang Prüflingsbeste
und wurde zu recht mit dem SATA-Meisterpreis ausgezeichnet. Sie erhielt das Spitzenmodell
der Firma SATA, eine SATAjet X5500 Lackierpistole mit Digitaldruckanzeige.
Ausgezeichnete zweite und dritte Preise erhielten die Fahrzeuglackierermeister Matthias Joachim
und Emre Kuru.Die Preise wurden vom Schulungsleiter der Firma SATA, Herrn Jan Jiru Zanker
überreicht, der die Meisterklasse bereits im Januar des Jahres in Kornwestheim fortgebildet
hatte und eigens für die Meisterpreisverleihung nach Lahr angereist war.

       

Foto links: Jan Jiru Zanker, Angela Gessler, Foto Mitte: Matthias Joachim, Jan Jiru Zanker, Foto rechts: Jan Jiru Zanker, Emre Kuru

 

 

 

Der Klassenlehrer, Michael Schulte Höping (Foto links)
hielt die
Laudatio auf die jungen Fahrzeuglackierermeister.
Im Vorfeld der Meisterfeier hatte er die Fachschüler
nach ihren persönlichen Erfahrungen während der
Meisterschule befragt.
In seiner Abschlussrede ließ er dann jeden einzelnen
Fachschüler zu Wort kommen, in dem er die
Schülerantworten aus seiner Befragung zitierte.

 


Der Klassensprecher und mit einem Buchpreis ausgezeichnete Klassenbeste seines Jahrgangs,
Matthias Joachim würdigte die gute Vorbereitung seitens der Lehrkräfte.
Zur Erinnerung an das gemeinsam verbrachte Meistervorbereitungsjahr überreichte er
der Schule eine kreativ gestaltete Motorhaube, auf der die unterrichteten Lehrer karikiert wurden.

Text und Foto: Thomas Wulff_07_2019 

  

Foto links: Preis für die beste Teil I-Prüfung der Maler von der Firma Farbtex
überreicht durch Herrn Kai Oberle (rechts) an Stefan Aßel, Pirmin Kenk, Michael Giedemann

Foto rechts: Herr Timo Bökle (rechts) von der Handwerksgruppe Philip Mecklenburg
überreichte einen Firmenpreis an Pirmin Kenk
(Dritter von links) für die
besten Prüfungsergebnisse in der Gesamtprüfungsleistung 2019 in der Meisterprüfung Maler.
Einen weitereren Preis gab es für Friederike Enderle (links), die als staatlich geprüfte Gestalterin
bereits 3 Teile der Meisterprüfung 2018 abgelegt hatte und nun durch die Komplettierung
mit dem letzten Meisterprüfungsteil die meisten Punkte der Handwerkskammer erreichte.
Überreicht wurde dieser Preis von der Klassenlehrerin Karin Wickert.

 

Foto links: Silke Schneider erhielt einen Buchpreis für die besten Schulleistungen während des Jahres.
Gestiftet wurde dieser Preis vom Förderverein „Spektrum e.V.“, überreicht von Karin Wickert.

Foto rechts: Schulpreis für Katja Harter, die Klassenbeste der Schilder- und
Lichtreklamehersteller,
überreicht durch Klassenlehrerin Doris Kansy.

Text und Foto: Karin Wickert_Ingrid Bialek _07_2019


50 Jahre Malerdiplom – eine Zeitreise!

Das Jahrgangsfoto aus dem Jahr 1969 zeigt ca. 50 junge Männer, die in diesem Jahr
die Badische Malerfachschule besuchten. Sie waren auf dem Weg zum Malermeister,
Schilder- und Lichtreklameherstellermeister oder Fahrzeuglackierermeister.

50 Jahre später – im Sommer 2019 – trafen sich 10 dieser „Diplomanten“ aus dem ganzen
Bundesgebiet und ein Ehemaliger aus Österreich wieder in Lahr. Die Stimmung war gut,
die Herren rüstig und es gab viel zu erzählen.

 

   

Nach der Begrüßung durch TOL Ingrid Bialek und Schulleiter Hans Peter Misiewicz war es
zunächst hilfreich, sich die große Zeitspanne von 50 Jahrzehnten durch einen Überblick anhand
der großen Veränderungen an der Schule zu vergegenwärtigen.
Durchsetzt von heiteren Anekdoten der Meisterjubilare aus ihrer Schulzeit entwickelten sich
interessante Fragen
wie war das damals wie ist das heute?
Beim fast 2-stündigen Schulrundgang bestaunten und diskutierten die Gäste die zahlreichen
Ausstellungsstücke im Schulhaus, befragten die derzeitigen Lehrkräfte nach den Techniken
die dabei angewandt wurden und erfuhren viel über die fachliche Weiterentwicklung
in den Bildungsgängen, Anforderungen, vielfältigen Materialien und den heute gängigen
Arbeitstechniken.

   

Der große Maschinenpark der heutigen Werbetechnik-Werkstätten und die allgegenwärtige
Digitaltechnik an der Badischen Malerfachschule löste Begeisterung und zahlreiche Nachfragen
bei den Diplomanten aus, von denen zwei ihren Berufsweg als Schilder- und
Lichtreklamehersteller gingen.

Ingrid Bialek führte die Gäste sachkundig und begeisternd durch das Deutsche Schilder-
und Lichtreklamemuseum unter dem Dach der Badischen Malerfachschule. Wehmut kam
beim Betrachten der Schilder mit den Hinterglasvergoldungen auf und Staunen über die
vielfältigen Objekte der aktuellen Sonderausstellung „Das Alphabet
Schriftanwendung
in der Werbetechnik“. Besonders die Originalschriftkonstruktionen und Unterlagen von ihrem
damaligen Schriftkundelehrer Ernst Reimann rief nochmals die gute alte Meisterschulzeit
in Erinnerung. Denn dieser Lehrer prägt bis heute bei allen Ehemaligen das Verständnis
von Schriftauswahl zur jeweiligen Architektur und die Leidenschaft für Typografie.
Große Überraschung erzeugte ein Werbeprospekt für die Meisterausbildung, das als
Exponat ausgestellt ist: Einige der Besucher erkannten sich auf den Fotos wieder und
erinnerten sich an deren Entstehungsgeschichte. Diese Erinnerungen ergänzen zukünftig
die Sammlung des Museums. Ein Beispiel, sich des Zeitenlaufs bewusst zu werden.

   

Der Besuch war für die Meisterjubilare und die Schule ein interessantes, anregendes
und bereicherndes Erlebnis, das sicher noch geraume Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Die 10 „Ehemaligen“ waren zwei Tage in Lahr, um in geselliger Runde alte Erinnerungen
nachzuerleben  und das in bisher 5 Jahrzehnten Erlebte auszutauschen. 
Es war für alle eine wunderschöne Zeitreise und Auffrischen einer intensiven Schulzeit
an der Bamala.

Text: Bialek/Misiewicz/Schleicher Fotos: Bialek/Schleicher  Juli 2019

 

Seminar zur Entfernung von Graffiti organisiert vom Landesverband Südbaden und der Firma Guard KG

Artikel mit freundlicher Genehmigung aus: farbeBW / Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg /
Landesverband Südbaden des Maler- und Lackiererhandwerks e. V. / Mitgliederinformation S. 14+15 / Ausgabe Mai 2019 / Autor: Otmar Heitz

„Let’s work together!“

Girls' Day in der Bamala

Der Mädchen-Zukunftstag fand am 28.03.2019 bei uns im Haus statt. Auf der Girls Day Homepage
wurden 4 Plätze angeboten, die auch belegt waren. Wir freuten uns auf einen Tag mit Benita, Celina,
Emma und Mara. In der Malerwerkstatt konnten die Mädchen den Umgang mit verschiedenen
Werkzeugen erproben. Was auch beherzt von allen angenommen wurde.
Die Vielfältigkeit und Weiterbildungsmöglichkeiten der in unserem Hause angebotenen Berufsfelder
wurden anschaulich gemacht. Es zeigte sich wieder einmal im Laufe des Tages, dass die 4 Mädchen
interessiert, begabt und fleißig waren. Es entstanden sehr schöne Arbeiten. Auch wurde über den
gesetzten Zeitrahmen hinaus gearbeitet. Das gab’s noch nie!

Es machte viel Freude mit den Mädchen zu arbeiten und so vergingen die Stunden wie im Flug.
Unterstützung fanden unsere Gäste durch Cheyenne, Leonie und Madeline, die gerade im ersten
Lehrjahr der Maler und Lackierer-Klasse sind. Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmerinnen.
Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg. Nächstes Jahr findet der Girls Day auch bei uns statt und es
heißt hoffentlich wieder „Let’s work together“.

Text und Bilder:  E. Langhans / April 2019

         

    

 

: :  Die Bamala präsentiert sich auf der Beruf & Co.

Großer Andrang von Schülerinnen und Schülern
auf der Berufsinfomesse in Sulz


Am 22. Und 23. März fand die 12. Auflage der Beruf & Co. Statt, eine Berufsinformationsmesse
von für die Region. Zahlreiche Schulklasse erkundeten auf der Suche nach passenden
Ausbildungsberufen die zahlreichen Stände der Firmen und Schulen. Die Bamala zeigte bei
herrlichstem Wetter in zwei Pavillons im Außenbereich, was im Berufsfeld Farbe alles möglich ist
und informierte über die Angebote der Schule.

Die Besucher*innen waren von den Kreativtechniken im Maler- und Fahrzeuglackiererbereich ebenso
fasziniert wie von den Schaustücken der Werbetechnik oder den Gestalterarbeiten unserer Fachschüler:
„Das haben alles eure Auszubildenden gemacht? Und wie haben sie das gemacht?“ waren die
häufigsten Fragen am Stand, die souverän von den Auszubildenden der verschiedenen Gewerke
beantwortet wurden. Etliche Interessierte verließen den
Bamala-Stand mit vielen Informationen und einem
neuen Blick auf die Berufschancen als Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer und Schilder- und
Lichtreklamehersteller.
Besonderes Highlight und Publikumsmagnet waren die von Lehrkräften der Bamala lackierten Motorhauben:
Eine war mit Flip-Flop-Lack beschichtet, der je nach Sonneneinstrahlung von violett zu hellgrün wechselte,
eine andere mit einem thermoaktiven dunkelblauen Lack: Bei Temperaturwechsel – am Stand mit heißem
Wasser ausgelöst – kam schlagartig der darunterliegende bunte Graffiti-Schriftzug zum Vorschein.
„Das ist wirklich beeindruckend“, staunte auch der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß, der sich trotz engem
Terminplan einen Besuch des
Bamala-Standes nicht nehmen ließ. „Und noch beeindruckender ist, dass
eure Schüler hier in ihrer Freizeit stehen“. Deshalb auch vielen Dank an alle Kolleg*innen und natürlich
alle Schüler*innen, die uns beim Messeauftritt unterstützt haben. Ihr seid toll!
Text: Tobias Lander / Sandra Wolters, Fotos: Tobias Lander / Beruf & Co.


           

       


: :  20. bis 23. März 2019 in Köln

FAF 2019 – wir waren dabei!

Neue Fotos von Klaus Stöhr:

                
    

         

        

    

         

         

K. Wickert  / 03_2019

   Von links: Philipp Lülsdorf, Schulsprecher und Friederike Enderle, Schulsprecherin präsentieren das Geburtstagsgeschenk.
Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang G. Müller freut sich über die Kuckucksuhr, die ihm Schulleiter Hans Peter Misiewicz überreicht.

: :  Kooperation mit dem Stadtmarketing Lahr

Das Kuckucksuhren-Projekt


Während der Feierstunde zum ersten Geburtstag des Stadtmuseums Lahr am
24. Februar 2019 gratulierte Schulleiter Hans Peter Misiewicz dem Oberbürgermeister
der Stadt Lahr, Dr. Wolfgang G. Müller, und überreichte als Geschenk eine
in den Schulwerkstätten gestaltete Kuckucksuhr.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Stadtmarketing wird eine limitierte Auflage von
Kuckucksuhren von Schülerinnen und Schülern der Bamala entworfen und gefertigt,
die ab Sommer im Shop des Stadtmuseums zu finden sind. Jede einzelne Uhr ist
individuell gestaltet und ein Unikat.

Bei der Produktion arbeiten die drei Gewerke Schilder- und Lichtreklamehersteller,
Fahrzeuglackierer sowie Maler und Lackierer Hand in Hand zusammen. Die Rohlinge
werden in der Werbetechnik-Werkstatt aus Aluminiumverbundmaterial mit der
CNC-Fräse zunächst gefräst, danach werden in der Fahrzeuglackiererei aktuelle Farben
und kreative Effekte aus dem Wasserlackbereich aufgebracht. In den Malerwerkstätten
werden abschließend Beläge aus Papier- und Kartonwerkstoffen fantasievoll in
Handarbeit appliziert und veredelt und so mit der traditionsreichen Geschichte der Lahrer
Verpackungsindustrie verknüpft.

Die Dauer- und Sonderausstellungen des Stadtmuseums Lahr werden von Lehrern und
Schülern der Bamala gerne besucht. Das museumspädagogische Angebot stellt eine
Bereicherung der Unterrichtsmöglichkeiten dar, die dankbar angenommen wird.

Die besondere Architektur des Umbaus der ehemaligen Tonofenfabrik zum Museum
findet weltweit Beachtung.

Text und Bild: S. Hofmann / 02_2019