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: :  Besuch in Kornwestheim

Auf der ganzen Welt lackiert man mit SATA

Mit einer einzigartigen Fertigungsquote von nahezu 100% erreicht das
Kornwestheimer Unternehmen eine unvergleichlich hohe Werkzeugqualität.
Damit erklärt sich aufschlussreich, weshalb der schwäbische
Spritzpistolenhersteller mit seinen Premiumprodukten auf der ganzen Welt
vertreten ist.



Traditionell besuchen die Lehrer und Fachschüler der Lackiererfachschule im Rahmen des Vorbereitungslehrgangs zur Meisterprüfung den Lackierpistolenhersteller, um sich über die
neuesten Spritzgeräte und Lackiertechniken zu informieren.

Den kurzweiligen Informationstag gestalteten die Herren Jan Jiru Zanker und Benjamin Thorschmidt.
Beide Experten sind ausgewiesene Profis und prädestiniert, den Fachschülern detaillierte
Informationen zu den Themen Luftaufbereitung, Atemschutz und Spritzpistolentechnik nahe zu bringen.
Die vielfältigen Hintergrundinformationen der Referenten können die Meisterschüler bei ihrer
Meisterprüfung gewinnbringend anwenden.

   
Eine über Jahrzehnte bestehende Tradition und Zusammenarbeit zwischen dem schwäbischen Pistolenhersteller und der Lackierfachschule bringt es mit sich, dass die Fachschüler mit Ihren Fachlehrern im Rahmen des Vorbereitungslehrgangs zur Fahrzeuglackierer-Meisterprüfung nach Kornwestheim reisen, um sich über die neuesten Farbspritzgeräte und Lackiertechniken zu informieren.
   


„Genau“, bedeutet bei SATA „ganz genau!“
Bei einem ausführlichen Betriebsrundgang konnten die Fachschüler sich ein Bild darüber machen, weshalb der Pistolenhersteller bei seinen Spritzgeräten über eine konstante Qualität verfügt. Das Zauberwort heißt „Syncro“, was bedeutet, dass alle Betriebsabläufe bei der Pistolengeräteherstellung systematisch organisiert sind. Sämtliche Bauteile einer Spritzpistole werden in der Produktion einer stetigen und strengen Prüfung unterzogen, damit frühzeitig erkannt werden kann, ob die herzustellenden Spritzgeräte die vorgegebene Qualität erreichen.
Darüber hinaus staunten die Fachschüler auch nicht schlecht, über welche ausgeklügelte Logistik das Unternehmen SATA verfügt. 

   
Im Praxisteil führten die Meisterschüler Spritzversuche mit den SATA Decklackpistolen SATAjet® 5000 B HVLP/ RP durch. Beachtenswert fanden die Fachschüler die Verlaufsqualität beim Lackieren mit der Klarlackdüse 1,3cc, die eine sehr feine Zerstäubung bei der Klarlackapplikation aufweist. Dadurch erhält der Fahrzeuglackierer eine bessere Kontrolle bei der Anwendung komplexer Geometrien am Fahrzeug und bereits bei geringen Schichtstärken eine geschlossene Benetzung der Oberfläche.
   
Im Zuge der Lackierarbeiten erläuterte der Praxistrainer Benjamin Thorschmidt wie man mit einer SATA Pistole einen Spritzmuster-Test durchführt und welche Bedeutung dieser Spritzmustertest vor dem Decklackauftrag hat. Für diesen Test stellt der Pistolenhersteller einen Papierbogen mit aufgedruckten Koordinaten namens CERT bereit. Das auflackierte Spritzbild auf dem Papierbogen lässt erkennen, ob die Pistole den beabsichtigten Spritzstrahl präzise abbildet.
   

Zwischen den umfangreichen Spritzarbeiten wurden die Pistolen immer wieder gereinigt.
Um einen schnellen und sicheren Farbwechsel beim Einsatz von Einwegbechern zu
gewährleisten, empfiehlt der Pistolenhersteller sein SATA® clean RCS™ compact
Reinigungsgerät.
Darüber hinaus lernten die Fachschüler auch den Umgang mit einer Doppelmembranpumpe
(SATA vario top spray) kennen.

   

Gegen Ende der Informationsveranstaltung im SATA Trainingscenter waren die
Meisterschüler wie immer um einige Erkenntnisse bereichert und bestens darüber
informiert, welches Werkstattequipment ihre künftigen Mitarbeiter benötigen,
um hochwertige Lackierarbeit abzuliefern.

Die Besuchergruppe bedankte sich am Nachmittag bei den engagierten Trainern
Jan Jiru Zanker und Benjamin Thorschmidt für ihre Gastfreundschaft sowie für
die erkenntnisreichen Vorträge.

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