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Lackiererfachschule  >>  Part GmbH – Seminartag
 


Part GmbH – Kompromisslos, wenn es um


die Sicherheit am Fahrzeug geht.

Der Leichtbau und weiter entwickelte Materialkombinationen an
modernen Fahrzeugkarossen stellen Karosserie- und Lackierfachbetriebe
bei der Unfallinstandsetzung vor immer neue Herausforderungen.

Hinzu kommt, dass in neuen Fahrzeugen immer mehr Sensoren und Kameras auf den Markt
kommen. Diese Assistenzsysteme müssen nach einem Unfall im Bereich der Frontscheibe
kalibriert werden. Wird im Rahmen der Unfallinstandsetzung die Frontscheibe ersetzt, muss
der Scheibenkleber zwischen der Scheibe und dem Scheibenrahmen durchgehärtet sein,
bevor das Fahrzeug an den Kunden wieder übergeben wird – so schreiben dies einige Automobil-
hersteller vor. Geht der Reparaturbetrieb fahrlässig mit dieser Vorgabe um, können sich die
an der Scheibe verbauten Assistenzsysteme beim Bewegen des Fahrzeugs im schlimmsten
Fall verschieben, z. B. bei einem schräg geparkten Fahrzeug und daraufhin fehlerhafte
Fahrfunktionen auslösen. In der betrieblichen Reparaturpraxis spielt ein durchgehärteter
Scheibenkleber ebenfalls eine wichtige Rolle, z. B. wenn nach dem Verkleben der Scheibe
das Fahrzeug nochmal auf eine Hebebühne muss.
Die Firma part GmbH verfügt über ein ausgeklügeltes und preisgekröntes Verfahren beim
Verkleben einer Frontscheibe.

Das Besondere an der erfolgreichen part-Firmenphilosophie  besteht darin, dass dieses
Unternehmen nicht nur in den Automobilwerken präsent ist, sondern die Erfahrungen beim
Verarbeiten der Klebe- und Dicht-Technologien bei der Automobilindustrie in ein praxisorientiertes
Konzept für die Reparaturbetriebe im Karosserie- und Lackiererhandwerk weiterentwickelt.
Dadurch wird sichergestellt, dass nach einem Unfall der Originalzustand, zum Beispiel bei einer   Scheibenverklebung, erreicht wird.

 

Seit 10 Jahren pflegt die Lackiererfachschule engen Kontakt zur Firma Part GmbH,
denn der weiter wachsende Bedarf an Systemen zur Prozessoptimierung in den
Betrieben und damit zur Weiterbildung von Mitarbeitern macht diese Zusammenarbeit
erforderlich. Versicherungen, Schadenssteurer und Flotten setzen auf hohe Standards,
welche die Betriebe erfüllen müssen.

Herr Storz ist „der Experte“ wenn es um die anwendungstechnische Umsetzung
beim Austrennen und Verkleben einer Scheibe geht. Er ist an der Fachschule ein
gerne gesehener Gast, da er über eine mehr als 30jährige Erfahrung im Karosserie-
und Lackiererhandwerk verfügt und den angehenden Fahrzeuglackierermeistern
jährlich wiederkehrend das Thema Scheibenkleben und den richtigen Umgang
mit Dichtstoffen praxisnah vermittelt.
Auch für zahlreiche Vorgaben aus der Automobilindustrie hat die part GmbH
Systemlösungen parat, die beim Konservieren, bei der Steinschlagsicherheit sowie
beim Dichten, Kleben und Dämmen das Erreichen des Originalzustands bei einer
Unfallinstandsetzung gewährleistet.
Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Scheibenersatz vermittelte
Herr Storz in einer Praxisdemonstration wie beim Austrennen einer Scheibe am
Fahrzeug vorzugehen ist. Dabei stellte er auch gleich die aktuellsten
Austrennwerkzeuge und Verklebematerialien für das Kleben von Frontscheiben
an Pkws vor.
Künftige Jungmeister im Fahrzeuglackiererhandwerk müssen sich im Rahmen
des Schadenmanagements der Versicherungen nicht nur lacktechnisch gut
auskennen, sondern auch im Bereich der Karosseriereparaturtechnik Bescheid wissen,
damit die Kundenfahrzeuge nach den Vorgaben des Herstellers repariert werden
können.

Hier ein paar Schnappschüsse beim Austrennen und Verkleben einer Heckscheibe:

   

Nach dem Verkleben der Scheibe an der Heckklappe eines VW Polo, ging es dann mit
dem Thema Dichten weiter. Die part GmbH hat in ihrem Produktportfolio einen Dichtstoff
im Programm, der direkt nach dem Dichtvorgang mit Basis- und Klarlack überlackiert
werden kann. Dadurch hat der Unfallinstandsetzer einen großen Zeitvorteil gegenüber
den herkömmlichen Dichtstoffen, die vor der Lackierung zuerst antrocknen müssen.
Die Fachschüler konnten während der Praxisvorführungen auch selbst Hand anlegen
und die Geräte, Klebe- und Dichtstoffe gleich ausprobieren.
Nach einem kurzweiligen Informationstag verabschiedete sich Herr Storz von den
Fachschülern und wünschte ihnen ein gutes Ergebnis beim Ablegen ihrer Meisterprüfung.
Text: Thomas Wulff  Fotos: Joachim Baumgartner, Thomas Wulff, Juni 2018